Art on Tour – Künstler-innen für Monte Alegre ist ein vielseitiger Streifzug durch die Kunstlandschaft unserer Zeit.

Die teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler, die aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands, Europas, Asiens und aus Afrika kommen, verbindet bei allen Unterschieden ein gemeinsames Anliegen:

Sie setzen sich mit der Ausstellung für den Aufbau des interkulturellen Bildungszentrums Monte Alegre ein, das in Südspanien entsteht. Mit einem Teil des Erlöses aus den verkauften Exponaten unterstützen die Künstlerinnen und Künstler die Entwicklung des Projekts Monte Alegre, das Kulturschaffende und Lehrende aus allen Ländern der Welt zusammenführt und den Grundstein für eine offene und kreative Gemeinschaft legt.

Die Ausstellungsreihe Art On Tour ist ein Forum, in dem Malerei, Installation, Bildhauerei, multimediale und Videokunst sowie bei begleitenden Events die Darstellenden Künste einander begegnen können.

Die Ausstellungen lassen ein spannungsvolles und facettenreiches Kaleidoskop der gegenwärtigen Kunst, ihrer Techniken und Methoden entstehen.

Künstler-inne-n, die sich für das Projekt Monte Alegre engagieren möchten, bieten wir an, sich für die Teilnahme an den Art On Tour-Ausstellungen bei uns vorzustellen.

Galerien und Veranstalter-innen bitten wir, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um mögliche Konzepte und Termine für die Wanderausstellungen zu besprechen.

Alle Künstler- und Künstlerinnen hier:

Marion Benner – Malerei und Skulptur – 6.-27. Nov 2005

Marion Benner ist freischaffende Künstlerin aus Essen und arbeitet als Bildhauerin und Malerin.

Als Autodidaktin hat sie im Laufe der Jahre intuitiver Arbeit einen einzigartigen persönlichen Stil entwickelt, der frei von Konventionen ist. Der Variantenreichtum ihrer Arbeiten ist sehr ausgeprägt.

Ihre bevorzugten Techniken in der Malerei sind Acryl, Kreide, Bleistift und Mischtechniken. Ihre Skulpturarbeiten fertigt Marion Benner aus Holz.

Durchweg abstrakt, tauchen aus vielen ihrer Werke bei längerer Betrachtung gegenständliche Elemente hervor, die Tiefe erzeugen und über das Optische hinausgehen. Scharf konturierte grafische Elemente bilden Spannungsbögen zu flächigen Farbübergängen im einzelnen Werk oder zwischen verschiedenen Arbeiten.

Die Künstlerin zeigte ihre Werke bereits in diversen Einzelausstellungen, so unter anderem in Ahrweiler im Jahr 2001, in Dorsten und Gescher im Jahr 2002 oder auch in Lembeck und Essen im Jahr 2003 sowie im Pius-Hospital Ochtrup im Jahr 2004/2005. An Gruppenausstellungen nahm Marion Benner 2001 und 2005 im Artgarten Niederurf sowie 2005 im Unperfekthaus Essen teil.

Ihre Ausbildung absolvierte Marion Benner bei dem Maler und Grafiker Berndt Johannsen, der sie als ihr Mentor kontinuierlich bei der Weiterentwicklung und Herausprägung ihres künstlerischen Profils unterstützt.


BoLa Haus der Kulturen, Bildung & Medien
Bochumer Landstr. 144c, 45276 Essen
150 m neben dem S-Bahnhof Steele-Ost (S1 und S3 + ausreichend Parkplatz!)

Lidia Gordon wurde 1950 in Bromberg geboren, Schule für bildende Kunst als Meisterschülerin bei Prof. Marian Turwid.

  • 1978-1988: Öffentlichkeitsarbeit als bildende Künstlerin und Pressereporterin in Bromberg.
  • 1995: freischaffend tätig in Malerei
  • 1996: Mitglied im Verein Hildener Künstlerhaus Hilden
  • 1999: Akademie DTP für Printmedien
  • 2003: Mitgleid des Vereins ART-ERIA in Bad Berleburg
  • 2003: Seminar zur Professionalisierung bildender Künstlerinnen
  • KUNSTPUNKTE – Offene Ateliers in Düsseldorf.
  • Seit 1995 zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Themen reichen von der Beziehung Mensch-Natur, Kind, Frau über Portraits – Face Art, Akte bis hin zu „Lebensrändern“, freie Arbeiten und C-Print.

„Mein Bild als visueller Träger von Gefühlen, Erinnerungen, Gedanken, Ideen und Erfindungen zeigt dann meine persönliche individuelle erfahrene Wirklichkeit.“, so Lidia Gordon.

„Wie auch immer ich inspiriert werde, Ureigenes bleibt das Bedürfnis, meine Wahrnehmung durch Kunst immer auf’s Neue auszudrücken.“, so weiter Lidia Gordon.

Mehr Informationen unter www.lidia-b-gordon.de

Anke Hantsch wurde 1965 in Magdeburg geboren.

Tätigkeit als Informatikerin und Lehrerin für musikalische Früherziehung.

Ausstellungen in Karlsruhe und Berlin. Arbeit mit verschiedenen Techniken und Materialien: Kaltnadel, Radierung, Linolschnitt, Ölpastellkreiden, Bleistift, Tusche, Ton. Seit 2002 Zusammenarbeit mit der Tänzerin Katja de Farias zu dem Thema „Performance des Augenblicks“.“Wie groβ der Abstraktionsgrad einer Zeichnung auch ist, immer bringt eine Zeichnung etwas von der Atmosphäre, der Stimmung, dem subjektiven Empfinden mit auf das Papier.“, so Anke Hantsch.

Ausstellungsstücke (Zeichnungen):

  • Akte
  • Bewegungsstudie
  • Bewegungszene der Performance „Spuren“
  • Bewegungsszenen aus der Rhythmikperformance „Die Maske“
  • Bewegungsszene aus „Modern dance“
  • Bewegungsszenen zum Thema Hip-Hop
  • Performance mit Hut
  • Tanz durch das Tor der Sinne
  • Druckgrafik zum Parfüm „Tanz durch das Tor der Sinne“

Ingrid Haufe wurde 1958 in Rodewisch geboren.

Nach einer Lehre als Goldschmiedin Studium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle. Seit 1990 ist Ingrid Haufe tätig in den Bereichen Objektkunst, Installation und Computergrafik.

Ausstellungen unter anderem in Deutschland, Griechenland und den USA. Stipendien und Förderungen durch das Land Sachsen-Anhalt. Ab 1993 Zusammenarbeit mit Andreas Löschner-Gornau.

Seit 1987 lebt und arbeitet Ingrid Haufe als freischaffende Künstlerin in Halle.

Mehr Informationen unter http://www.loeschner-gornau.de/alg2005.htm

Ausstellungsstücke:

  • “Die Episode”: Photographie/Malerei
  • “Der Aufenthalt”: Photographie
Josef Köhler studierte Pädagogik, Philosophie und Malerei.

Seit 1985 ist Josef Köhler freischaffender Künstler.

Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland seit 1991.

Mehr Informationen unter www.landart-studios.de/

Wassily_K.

Wassily Korotchenko praktiziert Neuromediation.

Betrachter seiner Bilder können Ihre Gedanken schweifen lassen und ihren Emotionen und Assoziationen freien Lauf lassen.

Alle Informationen hier!
Andreas Löschner-Gornau wurde 1957 geboren und studierte Bildende Kunst – Abschluss mit Diplom.

Teilnahme an Videofestivals in Südamerika, den USA, Japan, Europa und Israel. Zahlreiche nationale und internationale Preise, Stipendien, Förderungen, Ausstellungen und Arbeiten in öffendlichen Sammlungen. Seit 1995 Tätigkeit als Kurator in der Region Halle.

Andreas Löschner-Gornau lebt und arbeitet derzeit in Halle, in den Bereichen Installation, Konzept- und interaktive Kunst.

Mehr Informationen unter www.loeschner-gornau.de

Ausstellungsstücke:

  • „Abgemalt II“: Malerei
  • „Aufzeichnung“: Zeichnung
  • „Zwei Künstler – ein Karton“: Photos
  • „Little foot“: CD-ROM
  • „Sextalk“: CD-ROM
  • „Wiener Zimmer“: CD-Audio
  • „Der Zauberlehrling“: CD-Audio
  • „Sport“: CD-Audio
  • „Die Reise“: CD-Audio
  • „Faust“: CD-Audio

Dieter W. Liedtke, geboren am 06. Juli 1944 in Essen, verbindet Kunst, Philosophie und Forschung miteinander. Er entwickelte Patente für Produkte des täglichen Bedarfs und 1968 das heute weltweit angewandte Prinzip des audio-visuellen Marketings.

Dieter W. Liedtke stellt seine Arbeiten, Bilder und Skulpturen seit 1963 in verschiedenen europäischen Ländern und den USA aus.

1988 entwickelte er die Kunstformel: Leben/Erfahrenes + Innovation/Kreativität = Kunst, die in kürzester Form den Prozess der Kunst erklärt.

1994 eröffnete er das Liedtke-Museum in Port Andrax, Mallorca und 1994-99 realisierte er die Evolutionskunstausstellung art open.

1996–1997 belegt er in seiner Evolutionstheorie, dass bildhafte Erkenntnisse die Kreativität steigern und die Gene neu programmieren. Seit 2000 führt er art open kreativitätsfördende –MCST – Seminare durch.

Mehr Informationen unter http://www.liedtke-museum.com/

Ausstellungsstück:

Genstruktur II Objekt

Bei Interesse wenden Sie sich an:

ArtPro
Reinhard Kreckel
Telefon: 0201-5631678
E-Mail: artpro@prokulturgut.net