Entwicklungspauschale
2026

Im Rahmen der Entwicklungspauschale hat die Akademie der Kulturen NRW in 2026 zwei neue Projekte durchgeführt, um entsprechende Ziele zu erreichen.

Entwicklungsprojekte ADK NRW 2026

Entwicklungsprojekte der Akademie der Kulturen NRW 2026: Beide Maßnahmen setzen auf erfahrungsorientierte kulturelle Weiterbildung (Praxis/Improvisation, Körper/Klang, Gruppenprozess) und eröffnen dadurch niedrigschwellige Zugänge zu kultureller Bildung auch jenseits klassischer, stark sprach- oder theoriezentrierter Lernsettings.

06.09.–20.12.26 | Friedensklang – Interkulturelle Friedensarbeit durch Musik

Entwicklungsprojekt 2026

„Friedensklang“ bringt Menschen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft durch intuitives gemeinsames Musizieren zusammen. Das Projekt schafft einen offenen Raum für Begegnung, kreative Selbstentfaltung, gegenseitiges Verständnis und sozialen Zusammenhalt.

Kursinformationen

Zeitraum: 06.09.–20.12.2026
Kurszeit: sonntags, 11:00–14:00 Uhr
Umfang: 8 Termine à 4 Unterrichtseinheiten, insgesamt 32 UE
Mindestteilnehmendenzahl: 5 Personen
Alter: ab 16 Jahren
Instrumente: offen für alle Instrumente

Kurstermine

  • 06.09.2026
  • 20.09.2026
  • 11.10.2026
  • 25.10.2026
  • 08.11.2026
  • 22.11.2026
  • 06.12.2026
  • 20.12.2026
 

Über das Entwicklungsprojekt

Auch in diesem Jahr bietet die Akademie der Kulturen NRW erneut Kurse im Rahmen ihrer Entwicklungsprojekte an.

Die offenen Angebote richten sich an neue Zielgruppen in unserem Sozialraum und eröffnen ihnen neue Erfahrungsräume. Sie unterstützen die Teilnehmenden in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung sowie beispielsweise bei ihrer Integration.

Das Projekt wird durch das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Entwicklungsprojekte Weiterbildung gefördert.

Über Friedensklang

Das Projekt zielt darauf ab, Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen durch intuitives gemeinsames Musizieren miteinander zu verbinden. Es entsteht ein Raum für Begegnung, kreative Selbstentfaltung und sozialen Zusammenhalt.

Inspiriert von Ansätzen der interkulturellen Musikpädagogik, die auf der Anerkennung und Wertschätzung unterschiedlicher musikalischer Traditionen basieren, ermöglicht das Projekt einen offenen, inklusiven und niedrigschwelligen Zugang zum musikalischen Ausdruck.

Musik wirkt dabei über sprachliche Barrieren und kulturelle Unterschiede hinweg. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Workshops verteilen sich über mehrere Monate und richten sich an eine möglichst vielfältige Gruppe aus Jugendlichen ab 16 Jahren, Erwachsenen, älteren Menschen sowie Personen mit Migrationsgeschichte oder Fluchterfahrung.

Inhalte der Workshops

Die musikalischen Inhalte basieren auf südamerikanischen, asiatischen und afrikanischen Traditionen des Gesangs und der Perkussion. Ergänzt werden sie durch Körperperkussion und improvisatorische Klangspiele.

Die Workshops beinhalten unter anderem:

  • spielerische Rhythmusübungen
  • Gesang und Call-and-Response-Techniken
  • Perkussion und Körperperkussion
  • gemeinsame musikalische Improvisationen
  • traditionelle Melodien aus verschiedenen Kulturen
  • freie und spontane musikalische Ausdrucksformen
  • Entwicklung gemeinsamer Arrangements
  • Reflexion unterschiedlicher musikalischer Traditionen
  • intergenerationellen und interkulturellen Austausch
 

Durch das gemeinsame Musizieren erleben die Teilnehmenden Musik als universelle emotionale Sprache. Im Mittelpunkt stehen Gruppeninteraktion, gegenseitiges Zuhören, Respekt und gemeinsame kreative Prozesse. Dadurch werden die emotionale Verbindung und das Gemeinschaftsgefühl gestärkt.

Musik als Beitrag zum Frieden

Das Thema Frieden bildet das zentrale Leitmotiv des gesamten Projekts – von der Konzeption über die musikalische Gestaltung bis zur gemeinsamen Reflexion.

Musik wird dabei nicht nur als künstlerische Ausdrucksform, sondern auch als aktiver Beitrag zu einer Kultur des Friedens verstanden. In einem gesellschaftlichen Umfeld, das von Spannungen, Fluchterfahrungen und sozialer Fragmentierung geprägt ist, schafft gemeinsames Musizieren einen Raum, in dem Unterschiede nicht verwischt, sondern respektvoll miteinander in Beziehung gesetzt werden.

Das Projekt nutzt die verbindende Kraft der Musik, um Empathie und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Durch kollektive Improvisationen, Call-and-Response-Techniken und rhythmische Synchronisation entstehen Momente innerer und äußerer Harmonie.

Die Teilnehmenden erleben, wie aus individuellen Klängen ein gemeinsamer Klangkörper entsteht – als musikalisches Bild für eine friedliche und vielfältige Gesellschaft.

Raum für unterschiedliche musikalische Traditionen

Insbesondere Musiker mit Flucht- oder Migrationsgeschichte erhalten eine Plattform, um ihre musikalischen Traditionen einzubringen. Diese werden als Ausdruck von Identität, Erinnerung und kultureller Vielfalt verstanden.

Gleichzeitig wird sensibel mit persönlichen Erfahrungen von Verlust, Trauma und Heimat umgegangen. Musik kann dabei als unterstützender und verbindender Prozess erfahren werden.

Ein zentrales Element des Projekts ist die Schaffung eines offenen Raums für spontane und freie musikalische Ausdrucksformen. Alle Instrumente und musikalischen Traditionen sind willkommen.

Die Workshops werden von einem professionellen Musiker mit interkultureller und musikpädagogischer Erfahrung geleitet. Die kulturelle Vielfalt und die individuellen Voraussetzungen der Teilnehmenden werden respektvoll in die gemeinsame Arbeit einbezogen.

Gemeinsames Repertoire und Dokumentation

Im Verlauf des Projekts entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam ein vielseitiges Repertoire. Dieses setzt sich aus improvisierten Klängen, traditionellen Melodien und neuen, gemeinsam geschaffenen Arrangements zusammen.

Menschen unterschiedlicher Generationen musizieren und lernen miteinander. Ergänzende Reflexionsphasen ermöglichen es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen musikalischen Traditionen wahrzunehmen und zu besprechen. Dadurch werden kulturelle Sensibilität und Offenheit gegenüber anderen Perspektiven gestärkt.

Die gemeinsam entwickelten musikalischen Ergebnisse werden zum Abschluss dokumentiert, beispielsweise durch Audio- oder Videoaufnahmen.

„Friedensklang“ wird damit nicht nur zu einem musikalischen, sondern auch zu einem sozialen und kulturellen Ereignis. Das Projekt stärkt die Teilnehmenden in ihrer Identität, schafft neue Beziehungen und eröffnet einen gemeinsamen Raum für Toleranz, Empathie und die Gestaltung einer friedlichen Zukunft.

31.8.-21.12.2026 -Entwicklungsprojekt Tanz 2026: Performance & High Lifting Lab

Kreativität durch Bewegung und Begegnung

„Move & Create“ nutzt Contact Improvisation als zentrales Werkzeug, um kreative Potenziale zu entfalten. Im physischen Dialog mit anderen entstehen neue Bewegungen, Ideen und gemeinsame Lösungen, die allein nicht möglich wären.

Kursinformationen

Zeitraum: 31.8.-21.12.2026
Kurszeit: montags, 18h – 20.15h
Umfang:  33 UE
Ermäßigung: nach Vereinbarung
Kostenlose Teilnahme: für Menschen mit Förderbedarf, beispielsweise Geflüchtete

Kurstermine

  • 31.8.; 7.9.; (ggf. 21.9. 28.9.); 5.10.; 12.10.; 2.11.; 9.11.; 16.11.; 23.11.; 30.11.; 7.12.; 21.12., 
 

Über das Entwicklungsprojekt Tanz

In diesem Halbjahr bietet die Akademie der Kulturen NRW des Kulturgut e. V. erneut ein besonderes Programm im Rahmen des Entwicklungsprojekts Tanz an.

Die offenen Angebote richten sich an neue Zielgruppen in unserem Sozialraum und eröffnen ihnen neue Erfahrungsräume. Sie unterstützen die Teilnehmenden in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung sowie beispielsweise bei ihrer Integration.

Das Projekt wird durch das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Entwicklungsprojekte Weiterbildung gefördert.

Über Performance & High Lifting Lab

Dieses Advanced-Lab ist keine reine Technikklasse, sondern eine Performance-Einladung  für erfahrene Contact-Tänzer:innen. Wir verschmelzen die rohe Physik der Contact Improvisation mit der feinen Anatomie des Body-Mind Centering®, um deine Bewegungssprache zu erweitern.  Das Ziel: Eine Performance-Qualität, die aus tiefer körperlicher Intelligenz, absoluter Leichtigkeit und der Freude am gemeinsamen Flug entsteht.

Wir steigen tief ein – unter die Haut, in die Faszien, hinein in die Knochenstruktur. Bevor wir heben, lernen wir, den Körper als ganzheitliches System zu verstehen.

Das Herzstück des Kurses ist das konkrete, technische Arbeiten an Lifts.  Doch hier geht es nicht um kraftprotzendes Heben, sondern um strukturelle Intelligenz.

Das im Labor Erarbeitete fließt direkt in eine künstlerische Praxis. Wir übertragen die technischen Skills in improvisierte Scores und kleine Performance-Sequenzen.

Dieser Kurs ist Teil des Entwicklungsprojektes der Akademie der Kulturen NRW

 

Gabriele Koch

Gabriele Koch ist Tänzerin, Choreografin und Pädagogin mit Herz und Seele. Seit ihrer Kindheit ist Bewegung ihre Ausdrucksform. Über Wege wie Ballett und Kunstturnen sowie verschiedene Formen des modernen und Ausdruckstanzes fand sie zum zeitgenössischen Tanz, zur Improvisation und zur Contact Improvisation – für sie Ausdruck von Vielfalt und Authentizität.

  • Ausbildung zur Diplom-Bewegungspädagogin

  • Im Unterricht stehen persönliche Entwicklung und Freude an Bewegung im Vordergrund

  • Seit 2000 aktiv in der Tanzszene im Ruhrgebiet (u. a. Bochum, Wuppertal, Düsseldorf) mit Contact Jams und regelmäßigen Kursen

  • Überregional, deutschlandweit und international tätig

  • Zahlreiche Tanzstücke, oft an besonderen Orten (Industriegelände, Lost Places, Steinbrüche, Natur)

  • Verbindet in ihren Arbeiten und ihrer tänzerischen Forschung weitere Bewegungsformen (z. B. Klettern, Aerial Dance, Tango, Qigong)

  • Aktuell in Ausbildung zum SME Somatic Movement Educator, um Wissen über Embodiment zu vertiefen und weiterzugeben

03.09.–17.12.2026 - Entwicklungsprojekt Tanz 2026: MOVE & CREATE

Kreativität durch Bewegung und Begegnung

„Move & Create“ nutzt Contact Improvisation als zentrales Werkzeug, um kreative Potenziale zu entfalten. Im physischen Dialog mit anderen entstehen neue Bewegungen, Ideen und gemeinsame Lösungen, die allein nicht möglich wären.

Kursinformationen

Zeitraum: 03.09.–17.12.2026
Kurszeit: donnerstags, 20:00–21:45 Uhr
Umfang: 11 Termine à 2 Unterrichtseinheiten, insgesamt 22 UE
Ermäßigung: nach Vereinbarung
Kostenlose Teilnahme: für Menschen mit Förderbedarf, beispielsweise Geflüchtete

Kurstermine

  • 03.09.2026
  • 10.09.2026
  • 08.10.2026
  • 15.10.2026
  • 05.11.2026
  • 12.11.2026
  • 19.11.2026
  • 26.11.2026
  • 03.12.2026
  • 10.12.2026
  • 17.12.2026
 

Mögliche Termine unter Vorbehalt: 24.09. und 01.10.2026

Über das Entwicklungsprojekt Tanz

In diesem Halbjahr bietet die Akademie der Kulturen NRW des Kulturgut e. V. erneut ein besonderes Programm im Rahmen des Entwicklungsprojekts Tanz an.

Die offenen Angebote richten sich an neue Zielgruppen in unserem Sozialraum und eröffnen ihnen neue Erfahrungsräume. Sie unterstützen die Teilnehmenden in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung sowie beispielsweise bei ihrer Integration.

Das Projekt wird durch das Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Entwicklungsprojekte Weiterbildung gefördert.

Über MOVE & CREATE

Das neue Angebot „Move & Create“ nutzt Contact Improvisation als zentrales Werkzeug, um kreative Potenziale zu entfalten.

Im Mittelpunkt steht die Erkenntnis, dass Kreativität im Dialog entsteht – im körperlichen Austausch von Gewicht, Impuls und Vertrauen. Anders als beim solistischen Experimentieren fordert Contact Improvisation die Teilnehmenden dazu auf, ihre Bewegungsideen in Echtzeit auf ein Gegenüber zu beziehen.

Auf diese Weise entstehen gemeinsam neue Lösungen und Bewegungsformen, die eine einzelne Person allein nicht hätte entwickeln können.

Das Ziel ist nicht allein das Erlernen festgelegter Techniken, sondern vor allem die Schulung der kreativen Reaktionsfähigkeit. Durch den kontinuierlichen Kontaktfluss lernen die Teilnehmenden, Impulse unmittelbar aufzugreifen, zu transformieren und in neue Bewegungsformen zu übersetzen.

Dieser Prozess fördert sowohl die Originalität durch unerwartete Reaktionen als auch die Flexibilität durch die fortlaufende Anpassung an die Schwerkraft und das Gegenüber. Beide Fähigkeiten sind wichtige Bestandteile kreativer Kompetenz und entstehen unmittelbar aus der körperlichen Interaktion.

Schwerpunkte

  • Contact Improvisation als kreatives Werkzeug
  • körperlicher Dialog durch Gewicht, Impuls und Vertrauen
  • spontane Reaktion auf Bewegungsimpulse
  • Entwicklung gemeinsamer Bewegungsideen
  • Förderung von Originalität und Flexibilität
  • bewusster Umgang mit Schwerkraft und Kontakt
  • Erweiterung der individuellen Ausdrucksmöglichkeiten
  • gemeinsames Experimentieren und Gestalten
 

Dieser Kurs ist Teil des Entwicklungsprojekts Tanz der Akademie der Kulturen NRW.

 

Gabriele Koch

Gabriele Koch ist Tänzerin, Choreografin und Pädagogin mit Herz und Seele. Seit ihrer Kindheit ist Bewegung ihre Ausdrucksform. Über Wege wie Ballett und Kunstturnen sowie verschiedene Formen des modernen und Ausdruckstanzes fand sie zum zeitgenössischen Tanz, zur Improvisation und zur Contact Improvisation – für sie Ausdruck von Vielfalt und Authentizität.

  • Ausbildung zur Diplom-Bewegungspädagogin

  • Im Unterricht stehen persönliche Entwicklung und Freude an Bewegung im Vordergrund

  • Seit 2000 aktiv in der Tanzszene im Ruhrgebiet (u. a. Bochum, Wuppertal, Düsseldorf) mit Contact Jams und regelmäßigen Kursen

  • Überregional, deutschlandweit und international tätig

  • Zahlreiche Tanzstücke, oft an besonderen Orten (Industriegelände, Lost Places, Steinbrüche, Natur)

  • Verbindet in ihren Arbeiten und ihrer tänzerischen Forschung weitere Bewegungsformen (z. B. Klettern, Aerial Dance, Tango, Qigong)

  • Aktuell in Ausbildung zum SME Somatic Movement Educator, um Wissen über Embodiment zu vertiefen und weiterzugeben

08.01. – 16.07.26 – Entwicklungsprojekt | Tanz Contact Improvisation – listen – sense – act

Zeitraum: 08.01.2026 – 16.07.2026

Uhrzeit: 20:00 – 21:45 Uhr (Praxisraum bis 22:15 Uhr)

Umfang: 19 Termine · 57 UE (3 UE pro Termin)

Kostenlose Teilnahme: für Menschen mit Förderbedarf, z. B. Geflüchtete


 

Im Rahmen des Entwicklungsprojekts Tanz

In diesem Halbjahr bieten wir wieder ein Sonderprogramm der Akademie der Kulturen NRW (Kulturgut e.V.) an.
Das sind offene Angebote, die neue Zielgruppen in unserem Sozialraum ansprechen. Sie ermöglichen neue Erfahrungen und können die persönliche und soziale Entwicklung unterstützen – zum Beispiel auch die Integration.

Erfahrungsorientierte kulturelle Bildung: nonverbal, improvisationsbasiert, im gemeinsamen Gruppenprozess.

Gefördert durch das Land NRW im Rahmen der Entwicklungsprojekte Weiterbildung.

 

Kursbeschreibung

Contact Improvisation – listen – sense – act lädt Neulinge und erfahrene Tänzer*innen ein, in einen nonverbalen Dialog zu gehen und den Körper spielerisch zu erforschen.

Diese Open Class eröffnet einen erfahrungsorientierten Zugang zur kulturellen Bildung: Lernen über Körper, Wahrnehmung und direkten Kontakt – nonverbal, improvisationsbasiert und im gemeinsamen Gruppenprozess. Neulinge wie auch erfahrene Tänzer*innen sind willkommen.

Wir arbeiten u. a. mit:

  • Gewicht teilen und gemeinsamem Fließen

  • Durchlässigkeit und Stabilität

  • unterschiedlichen Qualitäten von Bewegung (weich, klar, dynamisch, ruhig …)

Du lernst deinen Körper besser kennen und bemerkst, wie du auf Impulse reagierst. Du verfeinerst deine Wahrnehmung und vertiefst deine Körpererfahrung – mit dem Ziel, dich leichter, freier und bewusster mit dir selbst und mit anderen zu bewegen.

Schwerpunkt dieses Kursabschnitts

Dieser Abschnitt beschäftigt sich besonders mit der Frage:
Wie viel höre ich (mit dem Körper) zu – und wie viel gehe ich in Aktion?

Wir suchen ein gesundes, ausbalanciertes Spektrum zwischen Wahrnehmen und Handeln. Diese Balance öffnet Räume für ein innovatives und kreatives Miteinander – und unterstützt Wachstum, nicht nur in der Bewegung, sondern auch persönlich.

 

Kurszeiten

Klasse: 20:00 – 21:45 Uhr
Praxisraum: bis 22:15 Uhr nutzbar

 

Kosten & Umfang

  • 65,- € pro Monat (Ermäßigung möglich)

  • 19 Termine

  • 57 UE gesamt (3 UE pro Termin)

Gabriele Koch

Gabriele Koch ist Tänzerin, Choreografin und Pädagogin mit Herz und Seele. Seit ihrer Kindheit ist Bewegung ihre Ausdrucksform. Über Wege wie Ballett und Kunstturnen sowie verschiedene Formen des modernen und Ausdruckstanzes fand sie zum zeitgenössischen Tanz, zur Improvisation und zur Contact Improvisation – für sie Ausdruck von Vielfalt und Authentizität.

  • Ausbildung zur Diplom-Bewegungspädagogin

  • Im Unterricht stehen persönliche Entwicklung und Freude an Bewegung im Vordergrund

  • Seit 2000 aktiv in der Tanzszene im Ruhrgebiet (u. a. Bochum, Wuppertal, Düsseldorf) mit Contact Jams und regelmäßigen Kursen

  • Überregional, deutschlandweit und international tätig

  • Zahlreiche Tanzstücke, oft an besonderen Orten (Industriegelände, Lost Places, Steinbrüche, Natur)

  • Verbindet in ihren Arbeiten und ihrer tänzerischen Forschung weitere Bewegungsformen (z. B. Klettern, Aerial Dance, Tango, Qigong)

  • Aktuell in Ausbildung zum SME Somatic Movement Educator, um Wissen über Embodiment zu vertiefen und weiterzugeben

Entwicklungsprojekts Tanz 2026: CONTACT IMPRO ADVANCED – Moving through all dimensions!

Zeitraum: 12.01.2026 – 13.07.2026 – Mo 18h – 19.30
Kostenlose Teilnahme: für Menschen mit Förderbedarf, z. B. Geflüchtete
Umfang: 19 Termine · 38 UE (2 UE pro Termin)
Start: 12.01.2026


 

Im Rahmen des Entwicklungsprojekts Tanz

In diesem Halbjahr bieten wir wieder ein Sonderprogramm der Akademie der Kulturen NRW (Kulturgut e.V.) an.
Das sind offene Angebote, die neue Zielgruppen in unserem Sozialraum ansprechen. Sie ermöglichen neue Erfahrungen und können die persönliche und soziale Entwicklung unterstützen – zum Beispiel auch die Integration.

Erfahrungsorientierte kulturelle Bildung: nonverbal, improvisationsbasiert, im gemeinsamen Gruppenprozess.

Gefördert durch das Land NRW im Rahmen der Entwicklungsprojekte Weiterbildung.

 

Kursbeschreibung

Wir bewegen uns intuitiv „360°“ und lernen, wie Liften in Contact Improvisation sicher, leicht und spielerisch werden kann.

In diesem Kurs geht’s um intuitives Bewegen 360° und Lifting-Technik. Wir steigen tief in die Körper- und Bewegungserfahrung ein, erforschen Spiralen, Schwerkraft, Faszien und Falltechnik – und lernen darauf aufbauend spezifische Lifts und Techniken, um sicher zu heben und gehoben zu werden. Neben dem konkreten Üben geht es um Leichtigkeit, Freiheit im Tanz und echte Bewegungsfreude.

Es fließen Elemente aus dem Body-Mind Centering® ein sowie Gabriele Kochs über 20-jährige Erfahrung im Unterrichten von Contact Improvisation.

Dieser Kurs eröffnet einen erfahrungsorientierten Zugang zur kulturellen Bildung: Lernen über Körper, Wahrnehmung und direkten Kontakt – nonverbal, improvisationsbasiert und im gemeinsamen Gruppenprozess, jenseits klassisch sprach- oder theoriezentrierter Formate.

Kursumfang

  • 19 Termine

  • 38 UE gesamt (2 UE pro Termin)

  • Start: 12.01.2026

  • Laufzeit: 12.01.2026 – 13.07.2026

Gabriele Koch

Gabriele Koch ist Tänzerin, Choreografin und Pädagogin mit Herz und Seele. Seit ihrer Kindheit ist Bewegung ihre Ausdrucksform. Über Wege wie Ballett und Kunstturnen sowie verschiedene Formen des modernen und Ausdruckstanzes fand sie zum zeitgenössischen Tanz, zur Improvisation und zur Contact Improvisation – für sie Ausdruck von Vielfalt und Authentizität.

  • Ausbildung zur Diplom-Bewegungspädagogin

  • Im Unterricht stehen persönliche Entwicklung und Freude an Bewegung im Vordergrund

  • Seit 2000 aktiv in der Tanzszene im Ruhrgebiet (u. a. Bochum, Wuppertal, Düsseldorf) mit Contact Jams und regelmäßigen Kursen

  • Überregional, deutschlandweit und international tätig

  • Zahlreiche Tanzstücke, oft an besonderen Orten (Industriegelände, Lost Places, Steinbrüche, Natur)

  • Verbindet in ihren Arbeiten und ihrer tänzerischen Forschung weitere Bewegungsformen (z. B. Klettern, Aerial Dance, Tango, Qigong)

  • Aktuell in Ausbildung zum SME Somatic Movement Educator, um Wissen über Embodiment zu vertiefen und weiterzugeben

Body Communication Praxiszeit 

Body Communication Praxiszeit Contact Improvisation – das Spiel des nonverbalen Dialogs  Im Rahmen des Entwicklungsprojekts Tanz In diesem Halbjahr bieten...

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